Seite 14: Quellen
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Anmerkung der Redaktion: diese Zusammenstellung wurde ohne Änderung vom Original übernommen, daß Herr Walter Vetter 1971 verfasst hat.:
Der Verfasser war für die vorliegende Arbeit auf die Unterlagen im Stadtarchiv Freiburg und auf Zeugenaussagen angewiesen.
Das Stadtarchiv verfügt über einen umfangreichen Bestand an Akten und Presseberichten für die Zeit von 1894 bis 1939.
Herrn Archivdirektor Prof. Dr. B. Schwineköper, Herrn Oberarchivrat Dr. Laubenberger und Herrn Oberamtmann Haerdle sei für ihre Unterstützung und ihr weitgehendes Entgegenkommen bei der Bereitstellung des Materials ausdrücklich gedankt.
Das Bundesarchiv und das Militärgeschichtliche Forschungsamt verfügen über keine Unterlagen bezüglich des Freiburger Flugplatzes. Der Verfasser war daher auf Berichte von Augenzeugen für die Geschehnisse der Jahre 1918/19 und ab 1939 angewiesen.
Rund 50 Personen wurden um Auskünfte gebeten; einige lehnten ab, so leider auch das Stadtarchiv in Leipzig. Der Autor ist sich der Vorbehalte bewußt, die im Sinne einer beleggetreuen Geschichtsschreibung bei derartigen Informationen angemeldet werden müssen.
Trotzdem glaubt er, die hier verwandten Auskünfte guten Gewissens weitergeben zu können. Sie wurden nur insoweit benutzt, als sie in den Rahmen des Geschehens auf dem Freiburger Flugplatz passen.
Stellvertretend für viele Informanten sei folgenden Personen aufrichtig gedankt: Zeitabschnitt 1918/19:
Paul Leim (Hausach), Ernst Scheu (Freiburg);
Zeitabschnitt (1933) 1939-1945:
Leop. Anslinger, Otto Debold, Erich Egenter, H. Freundlich, Ch. Th. Frey, Max Gerber, Ludw. Gräßl, Fritz Herdt, Hellmuth Klingele, Dr. Köhler (+), Kurt Neugebauer, Oskar Scherer, Liselotte Stocker, W. Tröhler (alle Freiburg);
Zeitabschnitt ab 1945:
Flughafenverwaltung Freiburg, Heinz Harter, Lt. Colonel Helliot, Alice Mink (alle Freiburg).
Besonderer Dank gilt Otto Reiner für die Überlassung wertvollen Bildmaterials.
Ohne die ungewöhnliche Unterstützung durch Otto Frei wären manche Auskünfte unterblieben und sicher manche Unrichtigkeit aufgetreten.
Von den vielen Einrichtungen, die sich vergeblich um Archivmaterial bemühten, seien das Gemeindearchiv Mulhouse und die Industrie- und Handelskammer Freiburg dankend erwähnt.
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