
4.8.: Teile der Konstruktion am Altar werden aufgerichtet.
|
|
|

4.8.: Die Gras-Startbahn der Segelflieger wird mit Flies geschützt, bevor der neue Kiesweg darüber geführt werden kann. So ist es möglich, dass die Bahn schnell wieder beriebsbereit gemacht werden kann.
|
|
|

2.8.: Der letzte Längsweg wird angelegt
|
|
|

Panoramaansicht der Baustelle am 28.7.: Es wird viel bewegt!
|
|
|

Schutzflächen für die "Beißschrecke"
|
18.7. Naturschutz zur Papstmesse:
Ausgeklügelte Wechsel zwischen gemähten und nicht gemähten Streifen in den geschützten Bereichen des Flugplatzes sichern der extrem seltenen "Braungefleckten Beißschrecke" auf dem Flugplatzareal ein temporäres Rückzugsgebiet. Im Bildhintergrund: die Start-/Landebahn, dahinter Gebäude der Universität und der Universitätsklinik Freiburg
|

15.7. Hier war ursprünglich der Papstaltar geplant. Aus Sicherheitsgründen und weil der Bau so Nahe an der Start-/Landebahn den Flugbetrieb stören würde, wurde die Altarbühne einige Hundert Meter nach Westen verschoben.
|
|

14.7. Sanierung
Während auf der Messe-Wiese die Wege angelegt werden (Bild Hintergrund), werden nach genauen Vorschriften des Umweltschutzes die wertvollen Magerrasen-Biotope auf dem Flugplatz dort wieder hergestellt, wo nach Blindgängern gegraben worden war (Vordergrund).
Die Erzdiözese Freiburg wird alle die genutzten Flächen und vor allem die Gras-Start- und Landebahnen nach der Papstmesse so schnell wie möglich wieder vollständig herrichten.
|
|

14.7. das Wegenetz wächst: Mit bis zu 25 Lastwagen und Baumaschinen gleichzeitig arbeiten die Tiefbauspezialisten mit Hochdruck daran, den engen Zeitplan einzuhalten. 50000t Kies und Schotter werden zu 6 km Wegen verbaut.
|
|

13.7. Wege werden angelegt
Die Besucherfläche wird für einen sicheren Zugang durch ein Wegenetz in Felder eingeteilt.
Dazu wird Boden abgegraben, die Wege werden geschottert und gekiest. Nach der Papstmesse wird der Kies entfernt und der Boden wieder eingebaut.

Zwischenlagerung des Mutterbodens
|
|

4.7.: Bodenschutz:
Der Oberboden auf den Wiesen westlich des Flugplatzgeländes (Uni-Baugelände) wird abgetragen und auf dem Hügel "Wolfsbuck" zwischengelagert (Bild mitte-rechts). Dann wird das Gelände mit Kies begehbar gemacht. Nach der Papstmesse wird der Kies wieder abgefahren und der Oberboden zurück gebracht. Die Kosten trägt die Erzdiözese Freiburg.
Der Altar der Papstmesse wird am Fuße des Hügels stehen - im Bild rechts
|
|

24.6.: Blindgängersuche
Die Suche nach gefährlichen Blindgänger-Bomben aus dem 2. Weltkrieg auf dem Areal des Flugplatzes und den Wiesen für die Uni-Neubauten verhindern Gefahren für die Teilnehmer an der Papstmesse, vor allem jedoch für die Bauarbeiter.
Die Entscheidung für die Blindgängersuche beruhte darauf, dass auf dem Gelände erstmals schwere Baumaschinen und Lastwagen zum Einsatz kommen und auch Gräben für die Elektrik gebaggert werden und dass auf Luftbildaufnahmen aus dem 2. Weltkrieg entsprechende Bombeneinschläge erkennbar sind.
Die Kosten trägt die Erzdiözese Freiburg. Das gilt für die Blindgängersuche, den Aufbau der Anlagen, das Anlegen der Wege und das anschließende Wiederherstellen der Wiesenflächen nach dem Papstbesuch. Auch den Ausfall am Flugplatz Freiburg - der so gering wie möglich gehalten wird - trägt die Diözese.
|
|
|
29.6.: Bauarbeiten beginnen
29.6. Dir Firma Vogel-Bau fährt "schweres Gerät" an: 50000t Kies und Schotter werden zum Einsatz kommen um 6 km Wege und Straßen auf dem Geldände der Papstmesse anzulegen. Die Bauarbeiten beschränken sich zunächst auf das Wiesengelände westlich des Flugplatzes (Uni-Baugelände), der Flugbetrieb läuft regulär weiter.
|

April: Naturschutz:
Pläne zum Schutz der Biotope auf dem Flugplatzgelände werden erstellt. Die bei normalem Flugbetrieb sehr gut geschützten Biotopflächen sollen durch die Besucher und Einsatzkräfte nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigt werden.
Dipl. Biologe Holger Mette-Christ überwacht auf dem Flugplatz Freiburg die Einhaltung der Umweltschutzauflagen beim Papstbesuch. Die Biotope, die normalerweise durch die spezifische Nutzung des Areals als Flugplatz vor schädlichen Einflüssen geschützt sind, sollen so weit als möglich auch durch die Papstmesse nicht gestört werden.
|
22. März: Die Veranstaltungsfirma geht von einem 6 km langen Wegenetz aus, das für die Papstmesse auf den Wiesenflächen auf dem Flugplatz und dem angrenzenden Uni-Gelände angelegt werden muss - mit über 2500 Lastwagenladungen Material. Sichere Zugänge und Fluchtwege nach allen Seiten müssen angelegt werden ohne die streng geschützten Biotope auf dem Flugplatz zu stören.
|

9. März: ein Fernsehteam vom SWR Fernsehen dreht auf dem City-Flugplatz einen Bericht über die Vorbereitungen für die Papstmesse
SWR-Team im Gespräch mit Geschäftsführer Gerhard Meier der Flugplatz Freiburg-Br. GmbH auf dem Tower
|
28. Feb.: die ersten Vorbereitungen im Gelände (Zurückschneiden von Hecken) sind abgeschlossen
21. Feb.: die Absprachen mit dem Flugplatz beginnen: die Sicherheit des Flugbetriebes der Geschäfts- und Ambulanzflüge darf durch die Aufbauarbeiten nicht beeinträchtigt werden.
16. Feb.: die ersten TV-Sender schauen sich nach optimalen Standorten für die Kameras um
14. Feb.: Das Gelände im Westen des Flugplatzes wird für die erforderlichen Anlagen vermessen
|

Alberto Gasbarri, der Reisemarschall von Papst Benedikt XVI, auf dem Tower des Freiburger City-Airports.
Das Foto zeigt den Geschäftsführer der Flugplatz Freiburg-Br. GmbH, Gerhard Meier, (im Bild mit Lageplan) im Gespräch mit den Delegierten des Vatikans, der Erzdiözese Freiburg, Vertretern der Stadt Freiburg und der Rettungskräfte für die Vorbereitung der Papstreise.
Geschäftsführer Gerhard Meier und die Flugleitung gehen davon aus, dass einige der Staatsgäste auf dem Freiburger City-Airport landen werden.
Foto (Archiv Flugplatz Freiburg): Landung von Bundeskanzler Frau Angela Merkel in Freiburg
Fotos: Bernhard Schnekenburger
|
|