Chris de Burgh steigt wie gewohnt gut gelaunt in Freiburg aus. Mit der Turboprop-Maschine "King-Air" brauchte er knapp drei Stunden von Dublin nach Freiburg "This Airport is Important!" sagt der Weltstar zur Redaktion von www.city-flugplatz-freiburg.de
"Synergy TWO-EIGHT-EIGHT": mit präzisem Englisch und sympathischer Stimme meldet sich die "King Air 200" mit Chris De Burgh an Bord im Funk bei der Flugleitung in Freiburg. Foto: Emma Haynes und Ruth Barnes, Kapitän und Erster Offizier der Turboprop auf dem Flugplatz-Vorfeld. Abends gingen die beiden Berufspilotinnen aus Großbritannien den Freiburger Weihnachtsmarkt besuchen.
Chris De Burgh mit seiner Cockpit-Crew in Freiburg. Alle drei und auch der Rest vom Team waren von Freiburg und den Freiburgern begeistert. Den Pilotinnen waren vor allem die "Shopping"-Möglichkeiten angenehm aufgefallen.
Vor dem Weiterflug nach Berlin: Chris De Burgh mit seiner Cockpit-Crew und dem Flugleiter am Flugplatz Freiburg. Versorgt mit Sandwiches vom "Airport-Restaurant Freiburg" wird die Flugzeit von 1 Stunde und 45 Minuten nicht lange
Schon zum zweiten Mal war Chris De Burgh dieses Jahr in Freiburg - auch die direkte Anreisemöglichkeit über den Flugplatz Freiburg gefällt ihm. Vom Flugzeug bis zur "Rothaus-Arena" in 3 Minuten, vom Hotel bis ans Flugzeug in 10 Minuten ...
Chris De Burgh an Pfingsten 2009 in Freiburg: diesmal war er mit dem "Cessna Citation Jet" angereist.
Das nennt man "Einchecken" in Freiburg: mit dem Auto ans Flugzeug, ...
... einsteigen und los! - So dauert der Heimweg keine zwei Stunden vom Hotel in Freiburg bis nach Dublin (einschließlich Anfahrt zum Flugplatz Freiburg und "Einchecken")!