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Wie ein Rieseninsekt: die "Kamov" aus der Schweiz schwebt vor dem Flugplatz-Tower in Freiburg....
Getragen wird der große Hubschrauber durch das seltene System zweier gegenläufiger Rotoren
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Der große Hubschrauber darf voll beladen bis zu 12t schwer sein
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Auch die fünf-Mann starke Besatzung zieht so einen Giganten nicht von Hand zur Tankstelle, und die großen Turbinen für ein paar Meter Weg anzuwerfen, wäre auch sehr unökonomisch. Also hilft der Schlepper der Rettungsflugwacht Freiburg!
Der Freiburger "Christoph 54" wartet dahinter.
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Ist hier fast zu Hause: die Schweizer "Kamov" auf dem Vorfeld des Freiburger Flugplatzes
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der aufwendige Rotorkopf der "Kamov"
(Anmerkung der Redaktion zur Rechtschreibung: Auch wir machen Fehler :-) - aber hier ist "aufwendig" Absicht: weil es von "aufwenden" kommt und nicht von "Wand". Im Gegenteil: Das Wort "Wand" kommt von "aufwenden", weil die alten Germanen ihre Häuser mit Ruten "aufgewendet" haben. Auch Sprachwissenschaftler wissen nicht alles.)
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und weiter geht es:
Die Besatzung des Kamov ist in Deutschland im Einsatz um Fernsehsendemasten auf die neue TV-Ära "Digitales Fernsehen" umzurüsten. Das Team der "Helog Heliswiss AG" kommt aus der Schweiz und hat in Freiburg ihren Ausgangsstützpunkt für die Flüge von und nach ihren Einsatzorten in ganz Deutschland.
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